Winterpfoten

Montag, Januar 16, 2017

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Auch an Zwergenpfoten geht die Winterzeit nicht spurlos vorüber und selbst die pflegeleichtesten Rassen verdienen in der kalten Jahreszeit ein bisschen Aufmerksamkeit in Puncto Wellness *zwinker* Während das kurze Fell sich schon mit gelegentlichen Massagebürsteneinheiten zufrieden gibt, brauchen die Pfötchen dann doch ein bisschen mehr Zuwendung damit auch bei Eis und Kälte fröhlich geflitzt werden kann.

Schnibbeln und Cremen

- so lautet unsere Pflegeformel für den Winter. Gerade was das Eincremen von Hundepfoten betrifft scheiden sich mal wieder die Geister. Während viele Hundebesitzer zu Pfotenbalsam, Melkfett oder Vaseline greifen, um vor Streusalz, Split und Eis zu schützen und geschundene Pfötchen wieder aufzupeppeln, liest man auch immer wieder, dass dies mehr schaden als nützen würde, da die robuste Haut so nur zartgecremt und angreifbar gemacht würde. Nun, jedem seine Meinung *hust*
Schon seit dem ersten Zwergenwinter halten wir es so, dass es einmal täglich eine kleine Pfoteninspektion gibt. Hundeballen müssen meiner Meinung nach nicht zart sein wie ein Babypopo *räusper* aber so trocken, dass sich Risse bilden könnten bitte auch nicht *autsch* Ganz subjektiv wird hier also entschieden, ob es etwas Pflege sein darf oder nicht.
Wenn denn, dann kommt bei uns vor allem Ringelblumensalbe oder spezieller Pfotenbalsam zum Einsatz. Schon eine Anwendung reicht bei Buddy in der Regel aus, um extrem trockene Stellen wieder für längere Zeit geschmeidig zu machen.
Als vorsorglicher Schutz werden die Pfoten nur dann eingeschmiert, wenn klar ist, dass wir längere Strecken samt Streusalz und anderen Übeltätern nicht umgehen können oder aber längere Schneespaziergänge auf dem Plan stehen. Ansonsten halten wir es so, dass die Pfötchen nach dem Spaziergang einmal mit lauwarmen Wasser und ggf. etwas Hundeshampoo abgewaschen werden, um eventuelle Salzrückstände *schwuppdiwupp* zu entfernen. Außerdem werden so die kleinen Eispfoten auch schnell wieder angenehm aufgewärmt *zwinker*
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Ob Kurzfellträger oder Langpelz, ein Blick auf die Behaarung unter den Pfoten ist in jedem Falle ratsam. Ich muss zugeben, dass ich anfangs gar nicht auf die Idee kam, dass der zartbehaarte Zwerg sonderlich viel Fell zwischen den Zehen haben könnte *hust* So lange, bis ich mal auf der Suche nach einer Wunde war und zwischen den dichten, goldenen Häärchen schlicht und einfach nichts sehen konnte. Man merke, so wenig Fell kurzhaarige Rassen auch haben mögen, muss das also nicht für die Pfoten gelten.
Seit diesem Winter wird also auch das Fell zwischen den Ballen ein wenig gestutzt, denn hier verstecken sich zu gerne heimtückisch Split und Salz, was den Zwerg schnell schmerzhaft humpeln lässt. Ein wenig Stutzen, große Wirkung so zu sagen! Übrigens benutzen wir hier einfach eine abgerundete Babynagelschere, die ihren Dienst am Pfotenfell sicher und schnell tut und dabei noch den Geldbeutel schont. Es muss also nicht immer gleich die schicke Hundefrisörschere sein wenn nur drei Haare gekürzt werden müssen *zwinker*

Ihr seht, Pfotenpflege kann ganz easy sein und *schwupp* sind die Pfötchen wieder bereit durch Eis und Schnee zu Flitzen *strahl*

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