[Natürlich gegen Zecken.]

Montag, Mai 09, 2016

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Die Zeckensaison hat wieder begonnen und in vielen Regionen sind sie so zahlreich wie lange nicht. Seit Buddy als Welpe zu uns kam habe ich mich intensiv mit dem Thema Zeckenabwehr auseinandergesetzt, denn ich hatte nie ein gutes Gefühl zu chemischen Mitteln zu greifen. Dennoch haben wir im ersten Jahr Frontline&Co. genutzt und damit mehr oder weniger schlechte Erfahrungen gemacht. Das eine Präparat sorgte für Erbrechen, ein anderes für Hauthausschläge und wieder ein anderes erbrachte nicht annähernd die versprochene Abwehrwirkung. Im letzten Jahr haben wir also begonnen, alternative Methoden im Kampf gegen Zecken auszuprobieren und wollen euch heute von unseren Erfahrungen berichten.

Natürliche Zeckenabwehr

Im Bereich der natürlichen Helfer gegen Zecken gibt es für Hundehalter viele verschiedene Möglichkeiten. Von Ketten über Mittel zum Auftragen auf das Fell bis hin zu Nahrungsergänzungsmitteln ist die Auswahl breit gefächert. Heute möchte ich euch also nur über die Mittel berichten, die wir selbst ausprobiert haben und über die wir uns ein eigenes Bild machen konnten. Viele dieser Abwehrstoffe auf natürlicher Basis werden gerne als Scharlatanerei abgetan, würden sie doch über Geruchsstoffe arbeiten und Zecken könnten schließlich gar nicht Riechen. Klar, Zecken haben keine Nasen wie Säugetiere. Zur Wirtssuche setzten sie stattdessen auf das Haller-Organ, dass sich an ihren Beinen befindet. Dieses Organ ist in der Lage Stoffe wie Ammoniak, Kohlendioxid, Milchsäure und vor allem Buttersäure wahrzunehmen. So weit, so schlecht *zwinker*
Tatsächlich scheint es aber möglich zu sein, dass das Haller-Organ, neben den angeführten vier Stoffen, auch andere, wie Laurinsäure, wahrnehmen kann. Natürliche Abwehrmittel gegen Zecken setzten nun darauf, entweder diese körpereigenen Lockstoffe zu verschleiern oder aber sie enthalten Wirkstoffe, die abschrecken bzw. der Zecke sogar unmittelbar Schaden zufügen. Decansäure beispielsweise, die in Kokosöl enthalten ist, soll zu Verstopfungen der Atemorgane parasitärer Organismen führen [Ökotest 9/2010] und sorgt somit dafür, dass die Zecken sich schnell wieder runterfallen lassen.

Wir setzten bei der natürlichen Zeckenbekämpfung vor allem auf Kokosöl und seine Wirkstoffe sowie Knoblauchpulver. Letztes Jahr haben wir auch Schwarzkümmelöl probiert, welches dieses Jahr allerdings noch nicht zum Einsatz kam. Aktuell testen wir außerdem seit einigen Wochen die Wirkungskraft von naturbelassenem Bernstein.
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Bio-Kokosöl

Natives Kokosöl enthält einen hohen Anteil an Laurin- und Caprinsäure [auch Decansäure genannt]. Diese beiden Säuren werden als entscheidende Wirkstoffe zur Zeckenabwehr beschrieben und haben eine abschreckende bzw. schädigende Wirkung auf den Parasiten.
Kokosöl kann sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden und die Barfer unter euch kennen es bestimmt aus der Futterzubereitung. Innerlich soll das Kokosöl dabei helfen, Darmparasiten zu vermeiden, während das Auftragen auf das Hundefell abschreckend auf Zecken wirken soll. Dazu verteilt man einfach das Öl in seinen Handflächen und arbeitet es großflächig ins Fell ein. Die Wirkdauer beträgt hier bis zu 6 Stunden und durch die ölige Textur übersteht es sogar das ein oder andere Schwimmabenteuer.
Wir haben das Kokosöl vor allem während der Hochsommermonate täglich genutzt und hatten während des Anwendungszeitraums eine einzige Zecke. Hin und wieder sah ich eine auf Buddy herumkrabbeln doch bevor ich sie abpflücken konnte, hatte sie sich schon selbst fallen lassen.

Petvital Verminex Spot On

Verminex ist ein natürliches Spot On-Präperat, dass den Wirkstoff Decansäure in hoher Konzentration enthält. Außerdem enthält es Margosa Extrakt und Aloe Vera. Während die Decansäure ein Auszug aus Kokosöl ist, wird das Margosa Extrakt aus dem Niembaum gewonnen. Letzteres wird auf diverse Weisen in der Medizin und Landwirtschaft verwendet und hat u. a. eine insekten- und milbenabschreckende Wirkung.
Das Spot On wird einmal wöchentlich entlang der Wirbelsäule aufgetragen und muss nur im Falle eines Bades zwischendurch erneuert werden. An sich ist Verminex nicht schädlich für Wirbeltiere, man sollte allerdings wegen der enthaltenden Decansäure darauf achten, dass das Mittel nicht in die Augen des Hundes gelangt. Wir nutzen dieses Spot On vor allem zu Beginn der Zeckensaison ab April und hatten während der Anwendung bisher nicht einen Zeckenbiss. Selbst auf dem Hund herumkrabbelnde Zecken sind uns bisher kaum begegnet. Das einzige Manko an diesem Produkt ist für mich persönlich der Geruch, der mir nicht sonderlich zusagt und einige Tage recht stark an Buddy zu riechen ist. Für eine zuverlässige Abwehr gegen Zecken nehme ich den allerdings gerne in Kauf.

Knoblauchpulver

Knoblauch wird eine abschreckende Wirkung gegen Ungeziefer nachgesagt und soll somit auch gegen Zecken wirken. Nun scheuen sich viele Hundebesitzer vor der Gabe von Knoblauch, da dieses als giftig für die Fellnasen gilt. Die Menge, die man zur Abwehr von Parasiten benötigt, liegt tatsächlich aber so weit unter dem als giftig geltenden Grenzwert, dass ich persönlich eine kontrollierte Gabe für verantwortbar halte. Wie steht es mit der Wirksamkeit? Laut einer Studie der Lund Universität in Malmö wurden Menschen, die statt des Knoblauchs ein Placebo eingenommen hatten, 30% häufiger von Zecken gebissen, als jene, die die empfohlene Dosis zu sich nahmen. Von anderen Hundehaltern habe ich schon negative und positive Erfahrungen über Knoblauchpulver als Zeckenabwehr gehört. Ich persönlich muss gestehen, dass ich Knoblauchpulver in erster Linie als Appetitanreger für Buddy füttere und es niemals als alleiniges Abwehrmittel gegen Zecken eingesetzt habe. Dennoch halte ich es für möglich, dass es, vor allem in Kombination mit anderen natürlichen Mitteln, abschreckend auf Zecken wirkt. Wer es ausprobieren möchte, dem empfehle ich auf jeden Fall auf ein fertiges Präperat wie Pulver oder Tabletten extra für Hunde zurückzugreifen, da man so auf der sicheren Seite bei der Dosierung ist. Wir bevorzugen hier übrigens das Pulver, da es sich gerade bei kleineren Hunden viel besser Dosieren lässt, als eine geachtelte Tablette *zwinker*

Schwarzkümmelöl

Die zugehörige Geschichte des Schwarzkümmelöls als Mittel gegen Zecken gefällt mir besonders gut *schmunzel* Entdeckt wurde der Abwehreffekt nämlich von einem jungen Regensburger, der nach einem Zeckenschutz für seinen Hund forschte und mit seinem Beweis, dass Schwarzkümmelöl wirkt, einen Preis bei "Jugend forscht" gewann. Das Öl wird als Nahrungsergänzung tropfenweise ins Futter gemischt und erzeugt auf diese Weise eine repellierende Wirkung von Innen. Wir haben das Öl im letzten Frühjahr eine zeitlang  in Kombination mit Verminex verwendet. Nachdem ich dann einige Wochen die Gabe vergessen hatte *uuups* und das Spot On auch allein seine Arbeit tat, entschied ich mich in diesem Jahr auf Schwarzkümmelöl zu verzichten, da der Preis doch recht hoch ist. Nichtsdestotrotz habe ich schon einige positive Berichte über die Wirksamkeit gehört, so dass es in jedem Fall einen Versuch wert ist.

Bernsteinkette

Eines der wohl umstrittensten Mittel gegen Zecken ist mit Sicherheit die Bernsteinkette. Diese testen wir zur Zeit für euch und wollen natürlich noch nicht zu viel verraten *zwinker* [Sobald unser Bericht dazu online ist, werde ich ihn natürlich hier verlinken] Bernstein werden zwei Fähigkeiten nachgesagt. Zum einen ist häufig von einer statischen Aufladung des Fells die Rede, die Zecken abschrecken soll, zum anderen soll der ungeschliffene Bernstein Harze absondern, die sich nach und nach im Fell verteilen und so für einen repellierenden Effekt sorgen. Fakt ist hier, dass beispielsweise Wildschweine Baumharz als Parasitenabwehr nutzen, indem sie Bäume anritzen und sich anschließend daran reiben. Die Bernsteinkette sollte für eine optimale Wirkung 24 Stunden am Tag am Hund bleiben und nur beim Toben oder Hundesport abgenommen werden. Außerdem wird eine vollständige Wirkung erst nach circa 3-wöchigem Tragen erreicht. Sollte der Hund eine Komplettwäsche benötigen, kann es wiederum bis zu drei Wochen dauern, bis die Wirkkraft wieder vollständig hergestellt ist. Alles weitere zum Thema Bernsteinkette erfahrt ihr dann am Freitag *zwinker*


Fazit

Seit wir von chemischen auf natürliche Wirkstoffe gegen Zecken umgestiegen sind, habe ich nicht nur ein besseres Gewissen, sondern auch weniger Zecken am Zwerg. Bei allen von uns ausprobierten chemischen Wirkstoffen hatten wir regelmäßig verbissene Zecken zu entfernen. Gerade wenn diese bereits vom "Gift" dahingerafft waren, war es umso schwieriger sie aus Buddy's Haut zu entfernen, da sie ja nicht mehr loslassen konnten.
Bei den natürlichen Abwehrprodukten setzten wir vor allem auf Kombination. Gerade das ist ein enormer Pluspunkt bei unbedenklichen Mitteln, denn sie können genau an die eigenen Bedürfnissen angepasst werden. Seit wir den chemischen Spot Ons den Rücken gekehrt haben, hatten wir gerade mal zwei Zecken in 14 Monaten was ich für eine recht erfolgreiche Quote halte. Ich kann euch nur empfehlen, verschiedenen natürlichen Mitteln eine Chance zu geben und herauszufinden, welches die richtige Wahl für euch sein könnte. Denn jeder Hund ist anders und so wirkt bei Einem genau das, was beim Anderen nicht optimal funktioniert hat. Außerdem kann ich immer nur dazu raten, die Fellnase nach dem Spaziergang mit einem Ungezieferkamm durchzukämmen, um ungebetene Gäste zu entfernen, bevor sie zubeißen.
Unsere erfolgreichsten Kombinationen natürlicher Produkte waren im letzten Jahr:
Petvital Verminex + Knoblauchpulver sowie Kokosöl + Knoblauchpulver.

Und wer nun noch mehr zu dem Thema natürliche Zeckenabwehr lesen möchte, der sollte auf jeden Fall auf dem Blog von Kiki und Nala vorbeischauen. [Coach dich Wuff.]

Welche Erfahrungen habt ihr mit der Zeckenabwehr gemacht? Greift ihr zu chemischen Mitteln oder vertraut ihr auch auf die Natur?

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8 Pfotenabdrücke

  1. Ich gehöre zu denen, die Bernsteinketten (oder gar Keramikketten, das finde ich noch absurder!) als Zeckenabwehr für esoterischen Blödsinn halten. Wissenschaftlich gesehen kann die statischen Aufladung garnicht reichen um irgendwas abzustoßen. Das Hundefell müsste mit etwa 100 000 Volt geladen und die Zecken müssten geerdet sein. Ob das Einreiben mit Baumharz irgendwas bewirkt, weiss ich nicht (denke schon, dass sich die Natur dabei etwas gedacht hat), aber ein mit Harz eingeriebenes Fell ist auch nicht mit einer soliden kette um den Hals vergleichbar. Ich kenne aber viele Leute, die darauf schwören (so wie es zu jeder Sache irgendjemanden gibt, der darauf schwört) und dann sagen: Mein Hund trägt das Halsband und hatte dieses Jahr noch keine Zecke. Solche Beweise kann ich ganz leicht entkräften: Wir haben bei Genki und Momo dieses Jahr noch gar keine Zckenabwehr irgendeiner Art angewendet und hatten auch noch gar keine Zecken! ;)
    Deswegen finde ich es auch ganz schwierig zu sahen, was eigentlich wirkt und was nicht. Wir haben auch schon alles mögliche ausprobiert, Schwarzkümmelöl, Kokosöl, Präparate von Canina und cdVet... Mal haben Genki und Momo Zecken, Mal nicht, Mal nur ein Hund (Genki hatte letztes Jahr sicher 40-50 Zecken, Momo nur eine einzige!). Ich glaube inzwischen, dass irgendein anderer Faktor eine große Rolle spielt, ich weiss nur nicht welcher, weil ich eigentlich gar keine Ahnung habe, was es dieses Jahr ist, dass die Zecken meine Hunde in Ruhe lassen.

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    1. Ich sag's ja, Bernstein ruft wohl die größten Kritiker auf den Plan *lach* von EM Keramik wollen wir mal gar nicht erst anfangen ;-)

      Aber ja, du hast völlig recht, es ist immer schwer zu sagen, wie es nun gewesen wäre, wenn man gar keinen Schutz genutzt hätte.
      Wobei wir im letzten Sommer genau an dem Tag eine Zecke hatten, an dem ich vergessen hatte, Kokosöl ins Fell zu schmieren ;-)

      Ich glaube aber schon, dass gerade die Inhaltsstoffe aus Kokosöl ihren Zweck erfüllen. Aber da hat eben jede seine eigene Meinung.
      Was ich aber genau weiß, ist dass mir die chemischen Präparate weniger Nutzen gebracht haben, als die natürlichen. Denn so eine verbissene tote Zecke, die einen Abszess verursacht und beim TA heraus operiert werden muss, kann auch nicht die Lösung sein. Mal ganz abgesehen von den Nebenwirkungen.

      Liebste Grüße!

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    2. Ja, von chemischen Präparate halte ich auch absolut garnichts. Ich hatte früher eine Tierärztin, die sehr auf "ständig impfen, immer Antibiotika, regelmäßig Wurmkuren"-drauf war und die hat darauf beharrt, dass es ein chemisches Spot-On sein muss und alles andere nichts bringt und wie gefährlich das doch alles ist. Ein Mal habe ich es verwendet - Genki fing direkt nach dem Auftragen an zu röcheln, da war das Thema für mich ziemlich erledigt. Wobei Genki letztes Jahr so viele Zecken hatte (und ich dann leider auch), dass ich tatsächlich wieder darüber nachgedacht habe, ob ich nicht doch wieder etwas chemisches versuchen soll. Ich kenne gerade leider auch einen Fall von einem Hund, der Babesiose bekommen hat. Der Arme kann momentan nicht Mal mehr laufen und es ist auch nicht klar, ob es wieder besser wird... :( So etwas macht einem schon Angst. Deshalb bin ich ganz froh, dass wir dieses Jahr scheinbar von Zecken verschont bleiben und ich mir garnicht Gedanken darüber machen muss, ob drastischere Maßnahmen nötig sind.
      An die Wirkung von Kokosöl glaube ich auch - Es ist aber halt auch nur eine Abschreckung und kein zuverlässiger Schutz. Das hatte ich letztens Sommer benützt und bei Genki hat es wie gesagt wenig Wirkung gezeigt. :(

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  2. Hallo liebe Melody 😊
    Danke, dass du uns in deinem Beitrag erwähnst! Der Beitrag gefällt mir sehr gut und ist richtig toll geschrieben! 😊 Ich finde, er hilft schon sehr die Wirkung der einzelnen Mittelchen auch zu verstehen, was mir persönlich die Entscheidung, welches Mittel für uns am besten geeignet ist, schon erleichtert. Vielen Dank dafür!
    Allgemein liebe ich die Art, wie du schreibst. Deine Beiträge sind immer sehr angenehm zu lesen 😊 Weiter so!
    Ganz liebe Grüße von Kiki und Nala ❤️

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    1. Vielen Dank für all das viele Lob! ❤ euer Artikel gefiel mir auch super und ich finde die beiden ergänzen sich ganz gut :-)

      Liebste Grüße & Knutscher an deine Pupi!

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  3. Ihr Lieben, ein leidiges Thema, das uns sehr beschäftigt. Auch wir setzen 100% auf natürliche Mittel gegen die Plagegeister. Natürlich heißt das ein höherer Aufwand. Chemie ist in Form von Spot Ons schnell und mühelos angewandt... aber der Schaden, der angerichtet werden kann... furchtbar. Wir nutzen/testen in diesem Jahr Kokosöl (bei längerem Fell etwas nervig)Bierhefe, Kokosraspel, Knoblauchgranulat und die Macht der Steine (Glaube versetzt ja bekanntlich Berge). Schwarzkümmel legen wir uns noch zu und das Spot on, das ihr vorgestellt habt, klingt auch gut.
    Wir wünschen euch ganz viel Erfolg gegen die schrecklichen Biester.
    LG, Caspers Frauchen

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    1. Bierhefe hilft auch gegen Zecken? Gut zu wissen.
      Ja, die Viecher sind wirklich lästig und so gefährlich!

      Das Spot On gibt es glaube ich auch von anderen Anbietern, aber wir sind mit Canina eigentlich sehr zufrieden. Es is eben sehr praktisch, weil man es nicht täglich auftragen muss :-) Und bei längerem Fell ist es bestimmt praktischer als das Öl einzuarbeiten.

      Weiterhin viel Erfolg beim Kampf gegen die Biester!

      Lieben Gruß! ❤

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  4. Lotte bekommt Kokosöl ins Fell.
    Bis jetzt ist auch nach einem Waldbesuch nix an ihr hängen geblieben :)
    Auch ohne Kokosöl haben wir aber wenig Probleme.
    Vielleicht riecht sie einfach nicht so gut für die Biester ;)

    Liebe Grüße von Pinscher-Kollegin Lotte ��

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