Aus Rücksicht auf die jungen Wilden

Am letzten Wochenende haben wir einen tollen Spaziergang am Auberg gemacht. Eigentlich bleiben wir dort immer auf den Wegen, damit wir keine Wilden stören, aber diesmal haben wir eine kleine Ausnahme gemacht *pssst*







Seit einem Monat muss ich immer diese lange Leine mit mir herumschleppen wenn wir an hohen Wiesen oder Feldern unterwegs sind, weil das Frauchen sagt, dass ich sonst die Rehkinder verschrecke... was ein Unsinn *motz* sonst lassen sich die Wilden ja auch nicht von mir beeindrucken *wissend nick*

Am letzten Freitag haben meine Zweibeiner und ich aber einen super tollen Trampelpfad am Waldrand entdeckt *strahl* -also ging's endlich wieder ab durch die Wildnis *kicher*
Auch mit Leine war das ein riesen Abenteuer und viel spannender als der Hauptweg. Ob das Frauchen den Geheimweg beim nächsten Mal wieder findet bezweifel ich zwar *hüstel* aber auf meine Nase ist zum Glück immer Verlass *hihi*


Kommt schon, dort geht's lang!





Immer der Nase nach *kicher*


Und, musstet ihr in letzter Zeit auch auf so Einiges verzichten, damit die Tierkinder nicht gestört werden?

*wuff* euer Buddy

Kommentare

  1. Ehrlich gesagt habe ich in meiner langjährigen Feld- und Walderfahrung draußen (immerhin ein paar Jahrzehnte) höchst selten ein Tierkind gesehen, geschweige denn gestört. Aktuell kann ich mich nur an eine Bache mit Frischling erinnern und die gerieten bei unserem Anblick auch nicht in Panik...

    Allerdings mochten und mögen es meine Hunde nicht, durch jedes Unterholz zu kriechen oder fühlen sich in hohen Wiesen am wohlsten. Soll heißen, Kim blieb und Linda bleibt meist von sich aus auf den Wegen.

    Jungvögel ausgenommen, aber für die waren meine Hunde noch nie eine Gefahr.

    Ich sehe das Ganze deshalb recht locker und gerade habe ich aus erster Landwirthand wieder erfahren, wieviele Rehkitze doch dem Mähdrescher zum Opfer fallen, weil Jäger zu faul sind, vorher die Felder mit ihren Hunden abzusuchen. Soviel Schaden könnte mein Hund alleine gar nicht anrichten, ganz davon abgesehen, dass ein Rehkitz bei dieser Begegnung ungeschoren davon kommen würde.

    Wer allerdings einen ernsthaft jagenden Hund hat, der kommt wohl um die Leine nicht drumrum. Das dann aber ganzjährig...

    LG Andrea mit Linda

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  2. so sehe ich es eigentlich auch... da wir allerdings oft entlang von Naturschutzgebieten und Wildruhezonen unterwegs sind bin ich lieber vorsichtig als nachsichtig ;-)
    Bei uns arbeiten die Landwirte in den letzten Jahren vermehrt mit den Jägern zusammen -erst am Wochenende habe ich so eine Wiesen-Absuchaktion beobachtet- das finde ich klasse!
    Ich bin aber auch der Meinung, dass es Buddy nicht schadet mal die Schleppleine dran zu haben -i.d.R. dort, wo ich eben weiß dass er gerne mal auf der Suche nach Mäusen querfeldein rennt.

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  3. Hallo Buddy,
    wir sind jetzt auch (fast) immer an den laaaaangen Leinen. Bei uns sausen jetzt aber auch viele Wilde rum. Allerdings wird das Frauchen sauer, wenn sie jetzt wieder sieht das die Wiesen schon gemäht werden. Da nimmt ja auch niemand Rücksicht auf die Tierkinder. Aber hauptsache der Hund ist an der Leine.
    Liebe wauzis von Emma und Lotte

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  4. Ich muss auch an die Leine aktuell *motz* Aber ein Tierkind habe ich auch noch nicht gesehen... liegt wohl daran, dass ich immer so viel mit Schnüffeln beschäftigt bin *kicher*

    Aus Rücksicht gehen wir momentan lieber Radfahren. Das haben die 2-beiner dieses Jahr mit mir angefangen und fordert mich ziemlich *hächel*

    Gepunktete Grüße
    der Milo

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